Les aventures d'une pendulaire à travers la Suisse. Les trajets quotidiens, les sorties (spontanées ou non) et autres posibilités ou occasions de prendre les transports en commun pour se déplacer sont à l'honneur sur ce blog.
29 Janvier 2012
"CFF : l'angoisse des conducteursBERNE. "Le week-end, on a souvent des passagers agressifs ivres ou drogués." Les mécaniciens de train en ont ras le bol, tout comme Hubert Giger, président de leur syndicat. Une fois arrivée au dépôt, à la fin de leur service, il leur est demandé de visiter les convois afin de faire descendre les voyageurs restés endormis. Ils dénoncent la dangerosité de la tâche et en appellent à la direction des CFF en vue de bénéficier de gardes lors de ces patrouilles."Source : CFF : l'angoisse des conducteurs, 20 Minutes, Lundi 23 janvier 2012, Page 4
"Lockführer vollen nicht mehr Weckdient spielen
BERN. Die Lockführer ziehen di Notbremse : Betrunkene vor der Fahrt ins Depot zu wecken - und fordern Schutz von den SBB.
Die letze Fahrt des Tages treibt Lokführern des Angstschweiss nicht nur das Licht löschen und die Türen schliessen, sondern inoffiziell auch den Zug räumen. Heisst Sie sind diejenigen, die Passagiere rausschmeissen müssen, die den Ausstieg verschlafen haben. "Gerade am Wochenende sind dies oft aggressive auf Drogen", sagt Hubert Giger, Präsident des Verbands Schweizer Lockführer (VSLF). Es komme deshalb immer wieder zu sehr gegen fährliche Begegnungen.
Laut Giger sind die Lokführer für den Weckdienst weder ausgebildet noch ausgerüstet : "Das Zugpersonnal ist ab 20 Uhr immer zu zweit und die Transportpolizei wurde bewaffnet, weil es offenbar so viel Gewalt gibt. Wir aber werden von der SBB schutzlos und allein gelassen." Seit des Kanton Zürich Anfang 2011 damit begonnen habe, die Zugbegleiter abzuschaffen, habe sich das Problem massiv verschärft. "Dass bisher nichts Gravierendes passiert ist, ist nur Glück oder Zufall", so Giger.Das VSLF hat bisher erfolglos interveniert. Nun verschärft er die Sprache und fordert endlich Schutz für die Lokführer - etwa durch Bahnpolizisten oder Patrouillen auf allen letzten Zügen. "Das Problem muss gelösst werden. Wir können die Leute ja nicht einfach über Ncht im Wagen einchliessen", so Giger. Gestern nahmen di SBB zu den Vorwürfen keine Stellung. HAL"Source : Lockführer vollen nicht mehr Weckdient spielen, 20 Minuten, Montag 23. Januar 2012, Seite 13